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1. Herrenmannschaft 2018/19 - Landesklasse 3

1. Herren 2018/19
Hintere Reihe von links: Robert Dreyer, Daniel Brunke, Martin Ilsmann, Fabian Dilge, Hannes-Willy Grzenda
Mittlere Reihe von links:
Trainer André Linzert, Mannschaftsbetreuer Lars Hanisch, Georgie Todorov, Michel Rzehaczek, Sören Dannenberg, Christian Reimann, Stefan Mohr, René Jahn, Teammanager Andreas Beusse
Vordere Reihe von links: Till Breitenbach, Philipp Charwat, Leon Thiepold, Philipp Beisch, Denny Herzberg, Felix Dilge
Es fehlen: Sebastian Stadler, Vincent Willenius, Eric Mann, Sebastian Nowack, Julian-Michel Reschke, Jan-Marcus Reschke, Tobias Lang, Marcus Behrens

 


Fußball-Landesklasse

Gründonnerstag, 18.04.2019 - 18:15 Uhr

BW Schwanebeck - Germ. Wulferstedt 0 : 5 (0:2)

20.04.2019 - Von Stefan Grimbach

Szene aus dem Hinspiel: Kapitän Martin Ilsmann (beim Kopfball) sorgte im Nachholspiel in Schwanebeck als Abwehrchef für die weiße Weste. Sein Team siegte mit 5:0. Foto: Ottfried Junge

Sorgenfreier als gedacht verlief der Wulferstedter Auftritt beim Ortsnachbarn in Schwanebeck am Gründonnerstag. Die Schwanebecker wurden angesichts ihrer kleinen Siegesserie stärker erwartet, und bei Wulferstedt fehlten mit Mann, Behrens, Brunke und Charwat wenn man so will eine Viererkette in Personalunion. Das 1:0 in der ersten Minute spielte den Germanen natürlich in die Karten. Martin Ilsmann schickte den Ball das erste Mal lang in die gegnerische Hälfte. Herzberg verlängerte per Kopf auf Stadler, der spielte auf Reimann, welcher den Ball scharf machte. In der Mitte lief Jahn frei ein, zog einfach ab und das Netz zappelte. Schwanebeck wurde hier völlig überrascht. Anschließend kam es darauf an, gut zu stehen. Blau-Weiß musste nun kommen, sie taten sich jedoch schwer. Etwas gefährlicher sah es eigentlich nur nach Stockfehlern der Wulferstedter aus. Etwa als Michell Rzehaczek ein verunglückter Rückpass in den Lauf des Gegners unterlief (7.), oder als der Außenverteidiger mal überlaufen werden konnte (24.). Echte Chancen blieben rar. Schwanebeck mühte sich, der Druck hielt sich in Grenzen, Effizienz gab es gar nicht. In dieser Phase fehlte Wulferstedt sogar etwas die Körpersprache. Einige Weckrufe schallten über den Rasen. Diese schienen erhört, als Reimann einen verunglückten Jahn-Schuss annahm, sich die lange Ecke ausguckte und den Ball für Qaderi unhaltbar reinschnippelte (38.).

 

Die zweite Halbzeit war etwas, was sonst selten für Wulferstedt gilt: Reine Formsache. Das Aufbäumen der Gastgeber war maximal noch ein Aufflackern. Wulferstedt spielte die 45 Minuten nicht nur souverän, sondern auch recht ansehnlich zu Ende. Es wurde auch zielorientiert über die Außen gespielt. Nach Stadlers schöner Flanke war schon der Kopfball von Herzberg ein Tor wert, der Ball ging aber knapp vorbei (53.). Als Reimann vor das Tor flankte, hatte der frei einlaufende Stadler nicht die allergrößte Mühe, auf 3:0 zu erhöhen (57.). Die beiden letzten Treffer waren echte Sahnestücke von Denny Herzberg. An der Seitenlinie nahe der Mittellinie legte sich Herzberg den Ball am Gegenspieler vorbei, startete ein Solo, überlief dabei noch drei Mann und schaute sich auch noch Qaderi aus (72.). Das 5:0 war nicht von minderer Qualität. Herzberg überlupfte den herausstürmenden Quaderi, sprintete dem scheinbar ins Toraus rollenden Ball noch hinterher und netzte quasi von der Grundlinie aus ein (80.). Der Ehrentreffer blieb den Schwanebeckern verwehrt: Mit sattem 20 Meter-Schuss ließ Leon Gerloff mit einem Pfostenknaller aufhorchen. Nach dem Spiel schon erste Anzeichen von Resignation bei Heimzuschauern und ihrer Mannschaft, die beim Kampf um Punkte für den Ligaverbleib wieder mehr Einsatz und Leidenschaft aufbieten müsste.

 

Wulferstedt: Beisch – Ilsmann, Grzenda, Dilge, Dannenberg, Rzehaczek, Dreyer (73. Matthias), Stadler, Reimann (69. Hoppe), Herzberg (84. Thiepold), Jahn

Tore: 0:1 Jahn (1.), 0:2 Reimann (38.), 0:3 Stadler (57.), 0:4 Herzberg (72.), 0:5 Herzberg (80.)

Schiedsrichter: Steffen Ehrhardt, Steffen Bieder, Johannes Bieder

Zuschauer: 123


 


 


 


 


 


 


 

 

Tore: 1:0 Jakobs (4.), 1:1 Ilsmann (17.)