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1. Herrenmannschaft 2017/18 - Landesklasse 3

1. Herren 2017/18

 

Hintere Reihe von links: Torsten Haberland, Robert Dreyer, Julian-Michel Reschke, Christian Schütze, Daniel Brunke, Kevin Zimmermann, Nils Schellhase, Kevin Kassebaum
Mittlere Reihe von links: Robert Köhler, Trainer Marco Wagner, Co-Trainer Stephan Kobert, Fabian Dilge, Sebastian Stadler, Philipp Charwat, Martin Ilsmann, Michel Rzehaczek, Leon Thiepold, Betreuer Lars Hanisch, Teammanager Andreas Beusse
Vordere Reihe von links: Jan Bunge, Yves Reiser, Till Breitenbach, Jan Baumert, Christian Jaffke, Phillip Nuraj, Hannes Willy Grzenda, René Jahn
Es fehlen: Jan-Marcus Reschke, Vincent Willenius, Philipp Beisch, Oliver Mantke, Christian Reimann, Sebastian Nowack, Timo Wagner

 


Landesklasse 3

Samstag, 18.11.2017 - 14:00 Uhr

Blau-Weiß Schwanebeck - Germ. Wulferstedt  0 : 0

Schwaches Spiel hat keinen Sieger verdient

19.11.17 - Von Stefan Grimbach

Hielt die ungewohnte Abwehrformation in Schwanebeck erfolgreich beisammen: Daniel Brunke. Foto: O. Junge

Auf dem schlechten Ausweichplatz in Groß Quenstedt mühten sich die Spieler beider Mannschaften 90 Minuten lang um vernünftige Spielkultur. Bei der Bemühung blieb es. Zu einem Landesklasse-Niveau reichte es zu keiner Zeit. Mit dem Punktgewinn ist Wulferstedt sicher nicht unzufrieden, denn die Abwehr musste wegen der vielen Ausfälle eine Ausnahmeformation verkraften. Der gleichzeitige Ausfall der Verteidiger Zimmermann, Dilge, Ilsmann, Kassebaum und Charwat ist schon eine Hausnummer. Wenigstens wurde dem Gegner, der mit bisher 12 erzielten Treffern keine Torfabrik ist, kein Torjubel gestattet. Daniel Brunke und Michell  Rzehaczek waren die Kommandogeber und blieben nahezu fehlerfrei. Der gut aufgestellte Angriff der Wulferstedter blieb hingegen völlig wirkungslos.

In der ersten Halbzeit hatte Schwanebeck mehr Eckstöße, Wulferstedt dafür Freistöße. Einen davon brachte Christian Schütze gefährlich aufs Tor, Schwanebecks Torhüter Nils Jansch hielt stark. Till Breitenbach konnte den Nachschuss nicht nutzen (3.). Nach druckvollem Beginn der Gäste spielte auch Schwanebeck mit. Es gab aber viele Stockfehler beidseits, so dass selten ein echter Spielfluss entstand. Gut herausgespielte Torraumszenen gab es kaum. Auf ruhenden Bällen (genannte Ecken, Freistöße) lag die größte Hoffnung. In der 32. Minute traf Heine für Blau-Weiß den Außenpfosten. Kurz vor der Pause gab es einen Lattenaufsetzer für Schwanebeck.

Für die junge Schiedsrichterin Silke Galetzka ging es in der zweiten Halbzeit nicht mehr weiter. Wegen gesundheitlichen Beschwerden konnte sie nicht mehr auflaufen. Der erste Assistent Torsten Meiners übernahm die Pfeife. Die Wulferstedterin Laura Müller erklärte sich als gelernte Schiedsrichterin bereit, sich an die Linie zu stellen. Die Einsatzbereitschaft der genannten verdient Dank und Lob. Schiedsrichter Meiners bot eine tadellose Leistung. Gute Besserung an Silke Galetzka. Zum Spiel ist noch so viel zu sagen, dass der Ex-Schwanebecker Till Breitenbach aus acht Metern über die Latte schoss (58.). Die größte Germania-Chance hatte wohl Sebastian Stadler, dem schön in den Lauf gespielt wurde aber mit schönem Schuss am stark reagierenden Torhüter scheiterte (78.). Kurz vor Schluss war der Ball sogar im Schwanebecker Tor, doch vor dem Zuspiel hatte der Ball bereits die Grundlinie überschritten, so dass der Treffer zu Recht nicht zählte. Zwischendurch gelang es Wulferstedt kaum, Bälle festzumachen. So hatte Schwanebeck auch einige gefährliche Situationen. Spannend war noch das Bruder-Duell Jonas gegen Till Breitenbach. Dies führte sogar im direkten Foul zu einer gelben Karte für den Schwanebecker Jonas. Wulferstedt zählt nun in der sicherlich die Rückkehrer, um im schweren Heimspiel dem Spitzenreiter Blankenburg die Stirn bieten zu können.

 

Germania Wulferstedt: Mantke – Grzenda, Reimann, Brunke, Haberland, Rzehaczek, Breitenbach, Reiser, Jahn,  Schütze, Stadler (80. Reschke)

 

Tore: Fehlanzeige

Schiedsrichter: Silke Galetzka (46. Torsten Meiners), k.A. , (46. Laura Müller)

 

Zuschauer: 64

 

 


 


Tore: 1:0 Jakobs (4.), 1:1 Ilsmann (17.)